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Basilika vom Corpus Domini

Foto Basilika vom Corpus Domini -  Kirchen / Religiöse Gebäude
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Mailand - Kirchen / Religiöse Gebäude: Basilika vom Corpus DominiWichtigste vertretene Stile: Neoromanisch - Neobyzantinisch - Jugendstil

Die Kirche (oder Basilika) vom Corpus Domini gehört nicht zu den geschichtsträchtigsten Kirchen von Mailand, da sie nicht vor sehr langer Zeit gebaut gebaut wurde Wegen der Schönheit seiner Innenräume würde sie aber verdienen, berühmter zu sein und mehr besucht zu werden.
Eine der größten Kirchen in Mailand (Länge 75 m, Breite 17,5 innere Höhe 25 m) sie wurde zunächst, in 1895, als temporäres Gebäude aus Holz mit Kalk bedeckt um wie ein Mauerwerk auszusehen errichtet, aus einem umgewandelten Gebäude des Mailand Expo vom Jahr 1894 gewonnen.
Der Bau des endgültigen Gebäudes begann im Jahr 1897, nach dem Plan von Ippolito Marchetti, aber von Francesco Solmi, wegen des Todes des ersten ein Jahr nach Beginn der Arbeiten, weitergeführt.
Die Kirche umfasst eine untere Kirche (eine große Krypta, auf dieser Seite nicht gezeigt) und eine obere Kirche. Die erste wurde bereits im Jahr 1900 beendet, die zweite erst im Jahr 1910, aber nur im Bezug auf das Innern.
Außen blieb sie stattdessen unvollendet und aus diesem Grunde erscheint sie matt und völlig schmucklos (im Gegensatz zu dem ursprünglichen Plan, das eine sogar übertriebenen Menge von dekorativen Strukturen vorsah).
Das einzige nennenswerte Element ist der Glockenturm, der vom Körper der Kirche getrennt ist und nur von hinten zu sehen ist.

Völlig unerwartet für den Besucher, der zum ersten Mal in die Kirche eintritt, ist daher der große Reichtum an Farben und Dekorationen (durch den Dekorateur und Maler Eugenio Cisterna und den Architekt und Karmelitermönch Bernardo Bernardo Arosio) im Innern!
Der Stil ist eine Mischung aus Romanisch und Byzantinisch, mit Elementen des Jugendstils, sehr in Mode zu der Zeit als die obere Kirche gebaut wurde.
Diese besitzt ein einziges großes Kirchenschiff mit einer Kassettendecke. Diese wird von zwei schmle Bereiche an den Seiten begleitet (Ambulatorien, nicht echte Seitenschiffe), ein wenig erhöht im Vergleich zum zentralen Bereich. Die Decke wird von drei großen Bögen auf jeder Seite gestützt, die von zwei Bereichen ohne Wand und von Nischen mit großen Statuen überragt getrennt sind.
Die Ambulatorien besitzten fünfeckige Kapellen, ziemlich niedrig und breit. In Fig. 8 kann man zum Beispiel diejenige der Heiligen Maria Teresa des Jesuskindes sehen. Eröffnet im Jahr 1925, sie ist in neo-byzantinischem Stil, das Gewölbe ist ein venezianisches Mosaik mit goldenem Hintergrund und mit blauem Rand. Die Wände sind mit zerkratztem Carrara-Marmor bedeckt, mit Arabesken um die Fenster und mit Episoden aus dem Leben des Heiligen unter ihnen.

Die Innenfarben sind sehr warm, mit einer großen Anwesenheit von Goldoberflächen. Die Decke fällt für den Kontrast zwischen dem Dunkelrot und dem Dunkelorange der Balken mit dem Blau von den Bereichen zwischen ihnen. Die Kirche ist innen ziemlich dunkel, da sie nur durch verhältnismäßig kleine in der oberen Hälfte platzierte Fenster Licht bekommt.

Das Schiff ist vom Presbiterium durch einen großen Triumphbogen getrennt. Vor diesem stehen zwei Nischen mit zwei großen, fast 3.5 m hohen, Statuen, die die Heilige Maria Maddalena de'Pazzi und die Selige Mantovani darstellen. Der Bogen wird in einem großen rechteckigen Rahmen umgeben, welcher mehrere Runde mit Bildern von Heiligen und von Persönlichkeiten der Kirche, sowie zwei Kanzeln, eine auf jeder Seite, enthält.

Das Presbiterium umfasst zwei Teile: den zentralen Körper, überragt von einer großen mit Fresken dekorierten Kuppel, an deren Spitze sich eine Laterne befindet, und eine tiefe Apsis. Letztere ist sicherlich durch das große Fresko auf dem Gewölbes gekennzeichnet, in dem Jesus Christus in Mandel, von Engeln umgeben, abgebildet ist. Unter ihm die zwölf Aposteln, Judas beiseite und in Schwarz gekleidet.
Das Fresko wurde in Pastelltönen gemalt, mit Gold für die Hintergrundbereiche.
An der Grenze zwischen den beiden Teilen das monumentale Altar, entworfen vom Arosio in neo-byzantinischem Stil und von dem Bildhauer Cavalier Colombo in Carrara-, Candoglia- und Cipollinomarmor, Alabaster und Halbedelsteinen realisiert. Auch hier gibt es viele vergoldete Oberflächen.

Betreff der oberen Kirche sind weiterhin die Weihwasserbecken erwähnenswert, wahre Skulpturen, ähnlich Brunnen in Struktur und Proportionen.

Die untere Kirche befindet 3 Meter unter dem Straßenniveau. Wie die obere Kirche umfasst sie ein Schiff und zwei Ambulatorien. Sie ist jedoch viel niedriger, mit einer sehr flachen gewölbten Decke. Es gibt vier Seitenkapellen, den Evangelisten und dem Neuen Testament gewidmet. Oberhalb des Hochaltars befindet sich ein Buntglasfenster.

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Kategorie: Kirchen / Religiöse Gebäude

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Via Antonio Canova, 4, 20145 Milano
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Mailand: Altar and apse of the Basilica of the Corpus Domini
Mailand: Vault of the apse of the Basilica of the Corpus Domini
Mailand: Interior of the Basilica of the Corpus Domini
Mailand: Ceiling of the presbytery of the Basilica of the Corpus Domini
Mailand: Triumph arch and presbytery of the Basilica of the Corpus Domini
Mailand: Interiors of the Basilica of the Corpus Domini
Mailand: Altar and presbytery of the Basilica of the Corpus Domini
Mailand: Main altar of the Basilica of the Corpus Domini
Mailand: Vault of the apse of the Basilica of Corpus Domini
Mailand: Interior of the dome of the Basilica of the Corpus Domini
Mailand: Backside of the main altar of the Basilica of the Corpus Domini
Mailand: Looking up from behind the main altar of the Basilica of the Corpus Domini