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Heiligtum der Madonna der Gnaden im Ortica

Foto Heiligtum der
Madonna der Gnaden im Ortica -  Kirchen / Religiöse Gebäude
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Madonna der Gnaden im Ortica -  Kirchen / Religiöse Gebäude
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Madonna der Gnaden im Ortica -  Kirchen / Religiöse Gebäude
Zeige eine andere Sehenswürdigkeit in Mailand:
Mailand - Kirchen / Religiöse Gebäude: Heiligtum der
Madonna der Gnaden im OrticaWichtigste vertretene Stile: Barock

Die Wallfahrtskirche Unserer Lieben Frau der Gnaden in Ortica (auch als die Kirche von den Heiligen Faustino und Jovita bekannt, oder Heiligtum vom Heiligen Faustino in Ortica) ist eine echter verborgener Schatz der Kunst und der Geschichte von Mailand, nur sehr wenigen Personen bekannt, auch weil erst vor kurzem die alte Pracht der Innenräumen wiederhergestellt wurde.

Das Gebäude liegt am östlichen Stadtrand von Mailand, ursprünglich stand deshalb die Kirche, eine der ältesten im östlichen Teil der Stadt, weit außerhalb der Stadt. Der Ursprung der Kirche ist mit der Zerstörung von Mailand im Jahre 1162 durch Friedrich Barbarossa in Verbindung zu setzen. Nach ihr wurden die Mailänder der Stadtvierteln Porta Nuova und Porta Osten in umliegenden Dörfern von Lambrate und Cavriano verbannt. Es wird gesagt, dass ihre Hoffnungen auf eine Rückkehr in die Stadt ein Gebet wurden und im Jahre 1182 baten sie um die Fürsprache Unserer Lieben Frau Maria indem sie ihr ein einfaches Graffiti widmeten. In der Tat, im Jahr darauf, mit dem Frieden von Konstanz, anerkannte Friedrich Barbarossa die Gemeindeautonomie von Mailand und das Recht auf Rückkehr der Mailänder in die Stadt. Die Bewohner beschlossen so, der Jungfrau Maria zu danken, indem sie auf dem Graffiti ein Fresko namens "Unserer Jungfrau der Gnaden" (Bild 2) malen ließen. Das Graffiti wurde unter dem Fresko entdeckt, bei der letzten Restaurierung. Es enthält: "... das ist das Gebet ... im Jahr 1182 - 12 des onts April um die Gnade von Gott zu bekommen Silano."
In 1182 wird das Heiligtum gegründet, damals nach den Heiligen Faustino von Cavriano genannt.
Das Heiligtum scheint zum ersten Mal in 1370 geweiht worden zu sein. Das Gebäude ist derzeit zu sehen ist, ist das Ergebnis eines Umbaus vom Jahre 1519, mit einer neuen Einweihung, durch Monsignore Francesco Landino, Bischof von Lodi, im Auftrag des damaligen Erzbischof von Mailand Kardinal Ippolito d'Este.
In der gleichen Zeit wurde die Sakristei hinzugefühgt, dessen Gewölbe durch Fresken der Schule von Leonardo geschmückt ist.
Die Kirche hat an mehrere Jahrhunderte Niedergang gelitten, während sie möglicherweise einem Bauernhaus gehörte. Im zwanzigsten Jahrhundert wurde sie sogar als Lager verwendet.
Äußerlich ist das Gebäude sehr einfach und fast ohne Verzierungen (Bilder nicht angezeigt, weil zum Zeitpunkt des Besuchs vollkommen von Gerüsten versteckt). Die Innenräume sind dagegen reich mit Fresken aus dem sechzehnten Jahrhundert bedeckt, sowohl im Hauptraum, als auch in der kleinen Sakristei. Die Fresken in der zweiten können an einen anonymen Anhänger des Schule von Leonardo da Vinci zugeschrieben werden.
Sehr bemerkenswert die Fresken im Kirchenschiff, wo balue, grüne und vor allem rosa Pastellfarben dominieren. Sie unterscheiden sich von den meisten Fresken in den mehr berühmten Kirchen von Mailand und zeigen, dagegen, einige stilistische Ähnlichkeiten mit einigen von denen, die in dem Dom von Monza zu finden sind.

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Kategorie: Kirchen / Religiöse Gebäude

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