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Candelo- Kirche San Pietro

Foto Kirche San Pietro -  von historischem Wert  von künstlerischem Wert
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Zeige eine andere Sehenswürdigkeit in der Biella Gegend:
Sehensw  von historischem Wert  von künstlerischem Wert in der Biella Gegend: Kirche San PietroDie Kirche von San Pietro hat sehr alte Ursprünge und wurde zum ersten Mal in einem Dokument aus dem Jahr 1222 erwähnt. Im Jahr 1300 wurde sie als Pfarrei mit einem Bulle von Bonifacio VII errichtet.
Bis 1679 war die Kirche von bescheidenen Dimensionen, mit nur drei Altären. In jenem Jahr wurde sie stark von einem Schneefall beschädigt und die nachfolgenden Arbeiten führten zu einer bedeutenden Erweiterung des Gebäudes. Das Gewölbe des Chors wurde 1757 geschmückt und im selben Jahr wurde auch die Sakristei gebaut. Um 1833 wurde die Kirche um eine Arkade an der Eingangsseite erweitert und eine neue neoklassische Fassade wurde errichtet, von Nicola Mosso entworfen und erst 1932 beendet.
Der Glockenturm aus Stein und Backstein stammt aus dem 17. Jahrhundert. Um 1800 wurde er jedoch um ca. 7 Meter durch den Zusatz eines Segments mit einem polygonalen Abschnitt, in orientalischem Stil und nicht zum Rest passend, erhöht.

Die Fassade der heutigen Kirche ist durch kolossale Säulen gekennzeichnet, die eine dicke Trabeation tragen, über der sich ein großer dreieckiger Giebel befindet. Die einzigen Dekorationen sind ein Gemälde in einer zentralen Nische, das "Die Schlüsselübergabe an den Hl. Petrus" darstellt, und einige Amphoren am oberen Rand des Giebels.

Im Innern befinden sich drei Schiffe mit Kreuzgewölbedecke, die in Barockstil dekoriert sind, obwohl die Dekoration in Wirklichkeit erst 1936-1937 gefertigt wurden.
Es gibt zwei Kapellen auf jeder Seite, plus die zwei an den Spitze der zwei Seitenschiffe.
Auf der linken Seite, vom Eingang aus beginnend, befindet sich zuerst die Kapelle, die als Taufkapelle dient. Ihre aktuelle Dekorationen stammen aus dem Jahr 1936.
Die nächste Kapelle ist der Heiligen Anna gewidmet (Abb. 4). Das Stuckretabel aus aus dem Jahr 1800, gemalt wie roter und grauer Marmor mit weißen Verzierungen, umrahmt ein Gemälde von 1679, das die Heilige Anna und den Heiligen Joachim zusammen mit der Jungfrau beim Lesen darstellt. Der Altar stammt aus dem Jahr 1676.
An der Spitze des Kirchenschiffs befindet sich die Kapelle der Jungfrau des Rosenkranzes, die in den Jahren 1711-1718 wiederaufgebaut wurde. In ihr befindet sich ein Altar aus weißem Marmor, mit darüber ein wie Marmore bemaltes Stuckantepedium mit in der Mitte eine Statue der Jungfrau des Rosenkranzes aus vergoldetem und bemaltem Holz.
Auf der rechten Seite ist die erste Kapelle der Jungfrau von Oropa gewidmet. Sie war ursprünglich die Taufkapelle, wurde aber 1949 wieder aufgebaut, wobei man ihre Widmung änderte.
Die zweite Kapelle, die den Seelen im Fegefeuer gewidmet ist, wird durch ein Retabel bereichert, das mit dem der Kapelle von Sant'Anna identisch ist. In der Mitte ein Gemälde aus dem achtzehnten Jahrhundert mit der Jungfrau, Christus, St. Joseph und, darunter, Engeln, die dabei sind, Seelen zu retten.
An der Spitze des rechten Seitenschiffs befindet sich die dem Heiligen Herzen geweihte Kapelle, ursprünglich dem heiligen Johannes dem Täufer geweiht. Die ursprüngliche Widmung ist noch auf dem Altar zu lesen.

Das heutige barocke Presbyterium wurde 1710 nach einem Entwurf von Stefano Negro erbaut. Das Gewölbe wurde 1724 gemäß der Trompe-l'oeil-Technik bemalt, um die Illusion einer Kuppel zu vermitteln, die sich über einem blühenden Balkon befindet. In den Zwickeln der Kuppel sind vier weibliche Figuren dargestellt, Allegorien der Tugenden Tapferkeit, Besonnenheit, Gerechtigkeit und Mäßigkeit.
Der Hochaltar in faux Marmorsuck ist aus dem Jahr 1768 und wurde von Stefano Gallo Mongrando nach dem in der Jesuitenkirche in Vercelli und in Einklang mit dem bereits bestehenden Tabernakel in schwarzem Marmor aus dem achtzehnten Jahrhundert gebaut. Auch aus dem Jahre 1768 ist die schöne Balustrade in polychromem Marmor. Der Marmortisch ist dagegen viel jünger, nämlich 1938.
Das Presbyterium beherbergt verschiedene Gemälde aus dem 18. Jahrhundert. Insbesondere die ovale Leinwand auf der Rückwand, die in einem reichen Stuckrahmen platziert ist und die die "Trennung der Heiligen Peter und Paul" zeigt.
Hervorzuheben auch die große im Jahre 1733 (oder 1757?) gebaute Sakristei, deren Gewölbe mit dünnen Stuckleisten verziert ist, die durch eine geschnitzte Holztür von 1717 zu erreichen ist und in der sich antike Möbel und andere Leinwände befinden.

Schließlich ist zu erwähnen, dass bis 1812 der Pfarrfriedhof sich innerhalb der Kirche und um ihr herum befand, insbesondere auf dem Kirchenplatz.

Kategorien: Sehenswürdigkeiten von historischem Wert von künstlerischem Wert

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